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Kolumbien Kolonialstädte | Salsa-Klänge im "Café Havanna"

Kolonialstädte Kolumbien

"Buenos dias, mi amore. . ." Die Obstverkäuferin in einer stillen Gasse in Cartagenas Viertel Getsemani strahlt mit der Sonne um die Wette und versprüht gute Laune. Die ist hier, in der vielleicht schönsten Kolonialstadt Südamerikas, fast überall anzutreffen. Es herrscht eine gelassene Heiterkeit, ein Lebensgefühl, das sehr schnell hinüber hüpft zu den Touristen aus aller Welt. In Getsemani leben vor allem die Nachfahren einstiger Sklaven. Heute verkaufen sie von ihren hölzernen Karren auch schon mal Limettensaft mit einer Prise Rum. Und aus dem legendären "Café Havanna", dem bekanntesten Salsa-Club Cartagenas, klingen Rhythmen auf die Gasse. Die hübsche Obstverkäuferin animiert das zu einem kessen Hüftschwung. Diese alte Hafenstadt ist Karibik pur.

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Cartagena - das besterhaltene Festungs-Ensemble des Kontinents

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Über vierhundert Jahre alt sind die bunten Häuser in Cartagena. Die Stadt wurde 1533 von Pedro de Heredia gegründet und präsentiert sich noch immer als das besterhaltene Festungs-Ensemble des Kontinents. Elf Kilometer lang ist die Stadtmauer, die das historische Zentrum einfasst. Hier schlägt das Herz Cartagenas, dies ist die Seele einer Metropole mit dem unverfälschten Charme eines karibischen Hafens. Der Nobelpreisträger Gabriel García Márques liess sich von dieser Stadt inspirieren. Vom Haus des Marqués von Valdehoyos mit seinen holzgeschnitzten Gittern, vom Castillo de San Felipe auf dem Hügel San Lázaro und wohl auch vom Theater Heredia mit seiner üppigen Fülle an Marmor und Zedernholz. Lassen Sie sich von uns eine individuelle Kolumbien Reise mit Besuch der schönsten Kolonialstädten zusammenstellen!

Santa Marta - wo Südamerikas Nationalheld Simon Bolivar starb

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Auch in schlechten Zeiten war Cartagena vorbildlich. Kolumbien sehnt sich danach, so zu sein, wie diese Stadt, denn sie gibt sich gleichzeitig mystisch und fortschrittlich. Das gilt aber auch für Santa Marta, der Hauptstadt des Departamento del Magdalena. Unweit des Tayrona Nationalparks sind die Einwohner stolz auf ihre kolonialen Zeugnisse. Auf die Kathedrale, die die älteste in Kolumbien sein soll und auf das Museo Tayrona in einem schönen Bau aus der Kolonialzeit. In dieser Stadt starb am 17. Dezember 1830 in einer Zuckerrohr-Finca Simon Bolivar, der Nationalheld zahlreicher südamerikanischer Länder. Auch in Bogota, der kolumbianischen Metropole, scheint an manchen Punkten die Zeit stehen geblieben zu sein.

Kolonialbauten als steinerne Zeugen einer grossen Geschichte

Villa de Leyva Kolumbien Reisen

Vier Fahrstunden von Bogota entfernt präsentiert sich das Kolonialdorf Villa de Leyva in seinem schönsten Kleid. Es liegt in einer Höhe von 2140 Metern und war ehemals ein Rückzugsort für Mönche. Auch Künstler verliebten sich in diese Ansammlung alter Häuser. Die Gassen sind grob gepflastert und hinter den Fassaden entdecken die Urlauber zahlreiche kleine Boutiquen. Auch in dem winzigen Flecken Barichara ist Eile ein Fremdwort. Hier liegt der Canyon des Rio Suárez zu Füssen und das alte Dorf hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel die lehmfarbene Iglesia de la Inmaculada Concepción und die Kapelle San Antonio. Kolumbiens Kolonialbauten sind steinerne Zeugen einer grossen Geschichte.