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Peru Amazonas | Die "grüne Hölle" des Manú-Nationalparks

Amazonas Peru

Diese Region ist eine der ungewöhnlichsten in Südamerika - der Parque Nacional del Manú. Das Biosphärenreservat der UNESCO ist dort zu finden, wo sich in Peru die Anden und der Amazonas verbünden. Dies ist nun wirklich eine "grüne Hölle" mit einem feuchtheissen Kosnipata-Tal auf 1600 Metern Höhe und der Ostflanke des riesigen südamerikanischen Bergrückens. Träge Flüsse, einsame Seen, ein Urwald mit vierzig Meter hohen Bäumen und eine erstaunliche Artenvielfalt gibt es hier. Wer sich für die Natur begeistern kann und im Urlaub möglichst viele Tiere vor das Objektiv seiner Kamera bekommen möchte, der sollte zum Manú-Nationalpark fliegen.

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Amazonas Peru - Die tropischen Anden Perus sind ein Wunderland der Natur

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Eine überschaubare Anzahl an Machiguengas leben in Dorfgemeinschaften tief im peruanischen Regenwald. Sie bauen Maniok an, jagen und fischen. In entlegenen Gegenden des Manú-Nationalparks gibt es auch noch Angehörige des Volksstammes der Yine. Manche sind hin und wieder in den Dörfern anzutreffen, wo sie die von ihnen gesammelten Eier der Fluss-Schildkröten verkaufen. Für Biologen ist dies ebenso ein Wunderland der Natur wie für Touristen aus aller Welt, die meist von Cuzco aus zu einer Graspiste bei Tres Cruces fliegen. Vom Rollfeld schauen sie dann auf ein grünes Meer, das bis zum Horizont reicht.

Von Fröschen mit bunten Augen und riesigen Ottern in den Seen

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Die tropischen Anden wurden zu einem schützenswerten Gebiet, weil die Artenvielfalt dort geradezu überwältigend ist. Mit über 220 Säugetierarten, und mehr als tausend verschiedenen Vögeln. Nur der wird den Urwald erfahren, der ihn mit offenen Augen betrachtet. Denn erst beim genauen Hinsehen erblickt der Laie das unglaubliche Leben. Mit Heerscharen von Ameisen, Fröschen mit schwarzen Augen, der geheimnisvollen Gottesanbeterin auf einem Blatt und winzigen Schnecken auf den Zweigen. Auf hölzernen Flössen und in Begleitung erfahrener Ranger geht es über Seen, und wem das Glück hold ist, der sieht hin und wieder einige der letzten Riesenottern. Im Nationalpark nennt man sie "Flusswölfe", weil ihre Gebisse sehr scharf sind.

Der strapaziöse Weg über Acjanaco-Pass in den Nationalpark

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Es ist sehr schwer, diese unwegsamen Zonen von Peru auf eigene Faust zu erkunden. Fast alle Touristen verzichten auf die zweitägige strapaziöse Tour über den 3540 Meter hohen Acjanaco-Pass nach Atalaya, um sich dort mit einem Motorboot in den Urwald befördern zu lassen. Immerhin gibt es in der Zona Cultura und in der Zona Reservada einige sehr schöne Lodges. Vom Manú Wildlife Center aus können sich Urlauber auf einen insgesamt fast 50 Kilometer langen Wanderweg durch die Tropen begeben. Sie werden dabei begleitet vom Geschrei der Brüllaffen, von grazilen Kolibris und auch schon mal von einem Tapir. Dies ist eine Region, wo man den Dschungel fühlt, schmeckt und auch riecht - ein Wald, in dem Peru zeitlos ist.